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Segelfliegen: Beim 36. Internationalen Wettbewerb in Hockenheim ist der Weinheimer Fred Gai zum 35. Mal als Sportleiter dabei

HOCKENHEIM. Traditionell findet in der Pfingstwoche beim SFC Hockenheim ein internationaler Segelflugwettbewerb statt. In diesem Jahr zum 36. Mal und dabei feierte Fred Gai vom LSV Weinheim, gleichzeitig Vizepräsident Segelflug im Deutschen Aero Club (DaeC), ein kleines Jubiläum. Zum 35. Mal war er Sportleiter dieses Wettbewerbs, andem 75 Teilnehmer in vier Klassen starteten, in der Club- und Stand- sowie 15- und 18-Meterklasse. Außerdem gilt dieser Wettbewerb als Qualifikation zur deutschen Segelfliegermeisterschaft 2015.

Vom LSV Weinheim nahmen Anja Kohlrausch mit ihrem Ventus 2a in der 15-Meterklasse und Barbara Müller mit ihrem LS 8/18 in der Standardklasse teil. „Es war der heißeste Wettbewerb – bis 36 Grad Celsius –, an den ich mich erinnern kann. Aber wir konnten immerhin an sieben beziehungsweise acht Tagen Wettbewerbe fliegen“, sagte Fred Gai. Diesmal war das Odenwaldgebiet aufgrund niedriger Basis wegen der meistens herrschenden Blauthermik nicht so geeignet, dafür bot der Schwarzwald beste Bedingungen für hohe Geschwindigkeiten. Wenn man den schwierigen Einstieg dorthin schaffte, war die Basis über 3000 Meter und es herrschten vier bis fünf Meter Steigungswerte, dann waren fantastische Flüge angesagt. So wurden in zwei Stunden 275 Kilometer zurückgelegt. Anja Kohlrausch wurde am Ende Zehnte unter den 18 Piloten ihrer Klasse. Barbara Müller erflog in der Standardklasse Platz acht. Beide Piloten schafften daher nicht die unmittelbare direkte DM-Qualifikation für 2015. „Sie sind aber auf den Nachrückerplätzen eingestuft, die erwartungsgemäß eine Teilnahme ermöglichen“, erklärte Sportleiter Fred Gai. pfr.

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