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Namibia

Segelfliegen: Weltrekordversuche über 1111 Kilometer scheitern am schlechten Wetter / LSV-Pilotin Anja Kohlrausch mit Afrika-Rekord

BITTERWASSER/WEINHEIM. Von November bis Ende Januar ist der Flugplatz in Bitterwasser/Namibia das Mekka der Segelflieger aus aller Welt. 127 Piloten fanden sich diesmal dort ein. Mit 573 934 Flugkilometern bei 765 Starts, davon 200 Flüge über 1000 km, gab es eine neue Rekordmarke. Anja Kohlrausch vom Luftsportverein (LSV) Weinheim verbrachte nun schon zum fünften Mal ihren dreiwöchigen Weihnachtsurlaub in dieser Wüstenregion. Und ehrgeizig, wie die Weinheimer Segelfliegerin nun mal ist, hatte sie wieder Weltrekordversuche im Visier. Nachdem sie ihren am 30. Dezember 2013 aufgestellten Streckenrekord von 1075 km schon einen Tag später an die Frankfurterin Susanne Schödel (1104) verlor, blieb ihr nur der Speedweltrekord im 1000-kmDreieck mit 138,4 km/h. Bei Temperaturen bis zu 40 Grad, guter Thermik und vor allem mit dem eigenstartfähigen Antares 23 E, einem konkurrenzfähigen Flugzeug der offenen Klasse, schienen die Voraussetzungen für Rekorde nun möglich. Bitterwasser genießt den Ruf, dass es meist von schweren Gewittern verschont bleibt.

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Auf dem Segelflugplatz daheim

WN vom 09.01.16

Morgen wird Franz Miller,Ehrenvorsitzender des LSV Weinheim, 90 Jahre alt 


WEINHEIM/HEMSBACH. Morgen werden in der Senioren-Residenz Hemsbach zahlreiche Gratulanten einen Mann ehren, der nicht nur um den Segelflugsport viele Verdienste hat. Franz Miller, am 10. Januar 1926 in Hotzenplotz im Sudentenland geboren, kann auf ein bewegtes und erfolgreiches Leben zurückblicken. „Der Traum vom Fliegen hat mich schon als Kind immer fasziniert“, sagt der heute 90-jährige Jubilar.

Als in Hotzenplotz bei einem Schreiner der legendäre Segelflugschulgleiter SG 38 gebaut wurde – er wurde mit einem Gummiseil gestartet – war ihm klar: Auf diesem Fluggestell wollte er in Sternberg fliegen lernen. Miller bestand mit 17 in Grunau im Riesengebirge seinen Luftfahrerschein für Segelflieger. Als Franz Miller Soldat wurde, meldete er sich freiwillig zur Luftwaffe und wurde am 1. Januar 1944 noch eingezogen.

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Fred Gai, Eberhard Laur, Matthias Arnold, Kurt Ehmann, Wilhelm Jelkmann, Frank Schork

Segelfliegen: Gleich drei LSV-Mitglieder werden bei Versammlung des Landesverbandes geehrt

WEINHEIM. Bei der Mitgliederversammlung des baden-württembergischen Luftfahrtverbandes (BWLV) in Leinfelden-Echterdingen wurde der 78-jährige Kurt Ehmann vom LSV Weinheim für seine besonderen Verdienste um den Luftsport mit der selten verliehenen Goldenen Ehrennadel mit Diamant ausgezeichnet. „Kurt Ehmann ist seit 60 Jahren Mitglied und hat in diesen Jahrzehnten die Geschicke des Verbandes maßgeblich begleitet und auch geprägt. Er hat die Faszination für das Fliegen in all seinen Facetten erfahren und für sich umgesetzt: Segelflug, Motorsegelflug, Motorflug, Kunstflug mit und ohne Motor“, Motorbootfahrer und Inhaber einer Wasserfluglizenz“, sagte BWLV-Präsident Eberhard Laur. Schon früh sei er in seinem Verein als Fluglehrer engagiert gewesen und habe in Führungsfunktionen Verantwortung übernommen.

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Fred Gai, Matthias Arnold, Kurt Ehmann, Wilhelm Jelkmann

Segelfliegen: Matthias Arnold bei BWLV-Versammlung in Echterdingen geehrt / Kurt Ehmann erhält goldene Ehrennadel mit Diamant

WESCHNITZTAL. Der Baden-Württembergische Luftfahrtverband (BWLV) hatte zur Mitgliederversammlung in die Filderhalle in Leinfelden-Echterdingen geladen. Von den 11000 Mitgliedern in nahezu 200 Vereinen kamen 250 Delegierte aus 85 Vereinen sowie Förderer des Luftsports. Einer der Höhepunkte der Veranstaltung war die seltene Verleihung der goldenen Ehrennadel mit Diamant an den gebürtigen 78-jährigen Mörlenbacher Kurt Ehmann (LSV Weinheim) für seine besonderen Verdienste um den Luftsport und die goldene Leistungsplakette für die Deutsche Meisterschaft im Streckenflug an den nunmehr 20-jährigen Fürther Matthias Arnold. BWLV-Präsident Eberhard Laur ging in seiner Rede zunächst auf die wichtigsten Themen im abgelaufenen Jahr ein.

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Höhendiamant an den ersten Weinheimer

Matthias Arnold erfliegt mit einem Wellenflug sensationelle Steigwerte über 6000 Meter

WEINHEIM. Am letzten Wochenende lockte die ideale Westwindwetterlage die Segelflieger zu Hang-und Wellenflügen. Am Samstag um 8 Uhr ließ sich der 19-jährige Pilot Matthias Arnold mit seinem Hochleistungssegelflugzeug, dem Discus 2c Turbo,auf 1300 Meter schleppen, um in die Welle entlang des Pfälzer Waldes bei Landau einsteigen zu können. Dabei schaffte er bei seinem vierstündigen Flug die Strecke von 362 Kilometern und erreichte dabei zwischendurch eine Höhe von4301Metern. Am Sonntag waren ...

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Mathias Arnold

Ein „Wunderding“ mit Turboeffekt

GERSFELD/WEINHEIM. Auf dem Weinheimer Segelflugplatz war die Freude nicht nur bei den Mitgliedern des Luftsportvereins riesengroß, als Matthias Arnold seinen Discus 2c Turbo aus dem Hänger ausgeladen hatte. Es hatte sich beim LSV schnell herumgesprochen und so präsentierte „Matze“ freudestrahlend mit den Worten – „Da ist das Wunderding“ – sein neues Sportgerät. Doch der Reihe nach: In der Stadthalle Gersfeld feierten 350 ...

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Mathias Arnold

Die Online-Contest-Saison 2015 (OLC) endete am 30. September mit einer Rekordbeteiligung. Die weltweit führende Plattform für den sportorientierten Segelflug verzeichnete einen Rekord mit 117 504 Flügen, 2345 mehr als im Vorjahr. Außerdem haben die Teilnehmer die Marke von 15000 Piloten geknackt. Unter diesen Piloten sind auch einige Segelflieger vom Luftsportverein Weinheim (LSV)

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Weinheimer Nachrichten vom 16.10.2015

Längst ist der 750 Meter hoch gelegene Segelflugplatz Puimoisson im Süden

Frankreichs zur zweiten Heimat des Weinheimer Piloten Helmar Gai geworden. „Die Alpenfliegerei hat mich schon immer fasziniert und so ist es kein Wunder, dass ich in meinem Ruhestand vorwiegend in Frankreich fliege“, sagte der 63-Jährige. Seine Bilanz mit jeweils zweiten Plätzen 2013 und 2014 im Champion Online Content Alpen
(OLC) ist hervorragend. „Ich hatte in diesem Jahr, gewertet werden jeweils Flüge zwischen Oktober 2014 und September 2015, nicht ganz so viel Zeit, wie in den beiden Jahren zuvor, daher bin ich mit dem Erreichten mehr als zufrieden.“

Platz zwölf bei seinen sechs ...

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