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Pitts S2B

Sommerfest: Der Luftsportverein bietet am Wochenende Spiel, Spaß und Shows für die ganze Familie

WEINHEIM. Dicke Wolken, starker Seitenwind und kühle Temperaturen:
Die Wetterbedingungen beim diesjährigen Sommerfest des Luftsportvereins Weinheim (LSV) am Wochenende hätten besser sein können. Trotzdem erlebten Tausende
Besucher ein Familienfest mit tollen Shows, spannenden Einblicken in die Welt des Flugsports und vielen weiteren Attraktionen. Besonders spektakulär war auch diesmal der Feuertanz am Samstagabend mit Dämmerkunstflug und Modellkunstflug. Zunächst zeigten Uli Dembinski in einer Maule MX 7 und Nicole Allendorf-Ostwald in der Pilatus B4 ihr Können. Für eine ganz besondere Atmosphäre sorgten zum einen die Musik sowie die fantastische Illumination samt Feuerfontänen. Bei absoluter Dunkelheit schließlich startete der aufwendig beleuchtete Modellflieger von Nico Kapraun in den Weinheimer Himmel und zeigte kunstvolle Figuren, während Jeremy König am Boden seine Feuerkugeln tanzen ließ. Auch am Sonntag zog es viele Familien hinaus in die Altau. Dort warteten mehr als 30 große und unzählige Modellflieger auf die Besucher. Unter anderem eine Yak 52 samt 400 PS-Sturm-Motor. „Das ist eine richtig mächtige und kräftige Maschine, aber eben nicht so wendig“, erklärt LSV-Pressesprecherin Allendorf- Ostwald. „Wir sind richtig stolz“ Auch die benachbarten Modellflieger (MSV), die am Sommerfest-Wochenende ebenfalls ihren Verein mit Flugshows präsentieren, waren zufrieden. „Wir sind richtig stolz, dass wir in diesem Jahr zeitgleich zwei Pitts S1 Special in der Luft hatten. Ein Exemplar mit sechs Metern Spannweite auf dem Flugplatz und eines mit drei Metern bei uns“, so Vize-Chef Rolf Ahrensmeier. Den Besucherrekord vom vergangenen Jahr habe man zwar diesmal nicht geknackt, so LSV-Sprecherin Allendorf-Ostwald. „Aber wir sind sehr zufrieden, denn auch der Ablauf hat reibungslos funktioniert“, sagt sie. Jährlich kommen bis zu 15 000 Menschen zum LSV-Fest.

 

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 Nostalgisch: Im Schulgleiter, der SG 38, lernten Piloten in den 30er-Jahren das Starten beim Segelflug.

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Feuertanz: Der Höhepunkt am Samstagabend war der Dämmerkunstflug und die spektakuläre Show der Modellkunstflieger samt Illumination und Feuerwerk. Im Bild zu sehen ist das LED-beleuchtete Modellflugzeug von Nico Kapraun.

 

 

Matthias Arnold, ein Junior des LSV Weinheim, hat gestern den anhaltenden und kräftigen Westwind und zu einem Flug am Hang der Bergstraße genutzt, in dem er

24 x die Strecke zwischen Melibocus (bei Darmstadt) im Norden und kurz vor Walldorf im Süden flog

und dabei eine Strecke von insgesamt 1.287 km erreichte ohne einen Kreis in 10,5 Std und mit einem 124er Schnitt.

Damit hat er die von Kai Lindenberg vor etlichen Jahren geflogene Strecke ( 22 x und ca. 1.100 km) an der Bergstraße deutlich überboten!

Leider gibt es dafür keine offizielle Streckenwertung – dennoch dies ist doch eine tolle und bemerkenswerte Leistung!

Nachfolgend der Link zum OLC:

http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html;jsessionid=23FECD0867A8E9D9FA093C02C519743F?dsId=4590373

Nicht unerwähnt soll der Flug von Oliver Welker, einem Vereinskollegen, gelassen werden, der als Teampartner mitflog, aber

nach 22x Fliegen der  entspr. Strecke und ca. 1.150 km

dann das „Handtuch warf“ hat und landete.

Nachfolgend auch der Link zu diesem Flug:

http://www.onlinecontest.org/olc-2.0/gliding/flightinfo.html;jsessionid=23FECD0867A8E9D9FA093C02C519743F?dsId=4590408

WN vom 08.06.15: Der LSV verdankt ihm viel

WEINHEIM. Er war ein Mann der ersten Stunde beim Luftportverein Weinheim. Der LSV trauert um sein
Gründungsmitglied und Ehrenvorsitzenden Wilhelm Böhler, der im Alter von 90 Jahren verstarb. Der Weinheimer konnte seinen Familienstammbaum bis 1772 zurückverfolgen und blickte an seinem 90. Geburtstag am 11. Oktober vergangenen Jahres auf ein erfolgreiches Fliegerleben.

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WN vom 01.06.15

WEINHEIM. Das Segelflugwetter richtig zu interpretieren, ist eines der Erfolgsrezepte für Streckenflieger. Mit dem Vizepräsidenten Segelflug im DAeC, Fred Gai, hat der LSV Weinheim einen Wetterexperten in seinen Reihen, der die Piloten bestens berät. Und so hatten der 19-jährige Matthias Arnold und der 16-jährige
Constantin Rulffs, der erst am 1. Mai seinen Segelflugschein erworben hat, das richtige Näschen.

Matthias Arnold meldete ein 750- km-Dreieck in der Standard-Klasse 15 m Spannweite an. Auf seiner Route im LS 8 von Weinheim mit den Wendepunkten Wasserkuppe – Schwäbisch Hall – hinter Ramstein (nahe der Grenze zu Frankreich – zurück nach Weinheim schaffte er zunächst das 750er FAI-Diplom mit 759,9 km mit einem Schnitt von 87,9 km/h in 8:38 Stunden. 

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WEINHEIM. Juniorensegelflieger Matthias Arnold vom LSV Weinheim gelang ein sensationeller Strecken-Wellenflug von Weinheim bis kurz vor Basel und zurück nach Weinheim. Insgesamt legte der 19-jährige Fürther in der LS 8 die 453-km-Strecke in 7:08 Stunden mit einem Schnitt von 63,5 km/h zurück. Matthias Arnold hatte an drei Tagen im Januar schon einige Hangflüge zwischen Bensheim und Heidelberg quasi als Training absolviert. Als dann für den letzten Freitag eine optimale Wetterlage mit starkem Nordostwind und blauem Himmel prognostiziert wurde, da startete Arnold zu seinem ersten Wellenflug bei idealen Bedingungen in Richtung Schwarzwald. Nach dem Flugzeugschleppstart in Weinheim um 8.03 Uhr auf 1500 m Höhe hatte Arnold um 9.30 Uhr in Heidelberg den Einstieg in die Welle geschafft und sich auf 3614 m geschraubt. Er holte sich umgehend die Freigabe bei der Flugsicherung für solche Höhen, denn normalerweise dürfen Segelflieger nicht über 3000 Meter fliegen.

Die Freigabe erfolgte, da an diesem Tag so gut wie keine Segelflugzeuge auf der Strecke unterwegs waren. Bei Baden-Baden um 11 Uhr betrug seine Flughöhe noch 2000 Meter, ehe er wieder eine tolle Welle erwischte, die ihn auf 4146 Meter fliegen ließ. Über das Murgtal ging es bis nach Mühlheim - kurz vor Basel - zum Wendepunkt in einer Höhe von 3000 Meter um 11.30 Uhr. Zurück über Baden-Baden (13.10 Uhr) in Höhen um die 2200 Meter. Dann wieder eine Superwelle auf 4000 Meter in Richtung Heidelberg und Landung um 15.25 Uhr in Weinheim.

Als erstem LSV-Mitglied gelang dem 19-jährigen Fürther diese herausragende Leistung und das bei Minusgraden von 15 bis 20 Grad in der Pilotenkanzel.

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WN vom 16.09.14: Erfülltes Leben über den Wolken

WEINHEIM/HEMSBACH. 82 Jahre ist der Luftsportverein Weinheim (LSV) alt. 62 Jahre davon hat Franz Schork das Vereinsleben mitgestaltet. „Ich bin stolz und dankbar, dass ich seit der Wiedergründung des Vereins im November 1951 das Wachsen des LSV aus kleinsten Anfängen bis zu seiner heutigen Größe miterleben darf“, sagt der LSV-Ehrenvorsitzende, der heute seinen 90. Geburtstag in Hemsbach feiert. Auch beim 42. Sommerfest des LSV auf dem Fluggelände in der Altau konnte man ihn vor wenigen Tagen wieder voller Tatendrang erleben.

„Die Zeit scheint für Franz Schork einfach stehen geblieben zu sein“, sagt Hans-Peter Gai, der von 2006 bis 2014 den LSV führte. Das Sommerfest, das am 1. Oktober 1972 mit einer großartigen Flugschau zum 40-jährigen Vereinsjubiläums ins Leben gerufen wurde, ist mit sein Werk. „Damals“, erinnert sich Franz Schork, „war die englische Kunstflugstaffel The Blades mit ihren vier roten Düsenflugzeugen die Attraktion in der Region, die von über 20 000 Menschen bewundert wurde.“ An diese Show schloss sich das LSV-Sommerfest ab 1973 Jahr für Jahr am ersten Septemberwochenende an, ununterbrochen bis heute.

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Franz Schork 2004

 

 

Sommerfest des Luftsportvereins Weinheim auf dem Sportflugplatz: Atemberaubende Luftkünste einer mutigen Frau (csk).

Tandemsprünge mit dem Fallschirm, Rundflüge per Helikopter und Motorflieger, dazu Vorführungen von Segelfliegern, Motoroldies und einer Turnerin auf den Tragflächen. Das Sommerfest des Luftsportvereins Weinheim ließ für Fans des Fliegens wohl kaum einen Wunsch offen. Bei so vielen Attraktionen war der Besucherandrang entsprechend groß. Und vor allem: begeistert.

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Sommerfest: Der Luftsportverein begeistert knapp 15 000 Besucher mit akrobatischen Flugshows und außergewöhnlichen Maschinen / Höhepunkte sind der Feuerflug und Wingwalkerin Peggy Walentin

WEINHEIM. 28 Grad Hitze, die Sonne brennt vom Spätsommerhimmel, unter das Flap-Flap-Flap eines Hubschraubers mischen sich an diesem
Samstag das Dröhnen eines Flugzeugmotors und Country-Musik. Der Luftsportverein Weinheim hat wieder zum zweitägigen Sommerfest auf den Segelflugplatz eingeladen – und Familien und Flugzeugfans aus der gesamten Rhein-Neckar-Region pilgern bei herrlichem Wetter auf das riesige Areal neben dem Klärwerk in der Weid. Alle paar Minuten starten und landen Hubschrauber, Segelflieger und Propeller-Maschinen.

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